Katarakt

Grauer-Star-Operation in Graz

Operiert wird von Priv.-Doz. DDr. Gernot Steinwender, ehemaliger Leiter der Katarakt-Tagesklinik der Universitäts-Augenklinik Graz, mit mehreren tausend Kataraktoperationen. Ziel ist nicht nur die sichere Operation, sondern möglichst große Unabhängigkeit von Sehhilfen.

  • Mehrere tausend Kataraktoperationen
  • Ehemaliger Leiter der Katarakt-Tagesklinik der Uni-Klinik Graz
  • Etwa 10 Minuten pro Auge, ambulant in Tropfbetäubung
  • Meist nach 1 bis 2 Tagen wieder arbeitsfähig
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Doz. Steinwender im Operationsraum am Mikroskop vor einer Kataraktoperation

Was ein Grauer Star ist

Der Graue Star, auch Katarakt, ist eine zunehmende Trübung der sonst klaren Augenlinse. Die Folge ist eine Abnahme der Sehfähigkeit. Meist tritt er altersbedingt auf und ist damit weniger eine Erkrankung als eine Alterserscheinung.

Er kann aber auch die Folge von Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus sein, ebenso von Augenentzündungen, Augenverletzungen, Strahleneinwirkung, starkem Rauchen und bestimmten Medikamenten.

  • Zunehmende Verschlechterung der Sehschärfe
  • Blendempfindlichkeit
  • Sehen wie durch einen Schleier oder Nebel
  • Verminderte Farb- oder Kontrastwahrnehmung
  • Häufige Änderungen der Brillenstärke
Untersuchung an der Spaltlampe in der Ordination

Die acht Schritte der Operation

Die getrübte Linse wird entfernt und durch eine Kunstlinse ersetzt. Der Eingriff erfolgt meist in Tropfbetäubung und dauert etwa 10 Minuten. Zuerst wird ein Auge operiert, das zweite einige Tage bis wenige Wochen später, sofern es ebenfalls betroffen ist. In manchen Fällen ist beidseits an einem Tag möglich.

  1. Vermessung des Auges an einem optischen Messgerät vor der Operation

    Messung

    Zunächst wird Ihr Auge einige Tage oder Wochen vor der Operation präzise vermessen, um die erforderliche Brechkraft Ihrer Kunstlinse zu ermitteln.

  2. Animation der Kataraktoperation: Betäubung und Vorbereitung des Auges

    Betäubung

    Direkt vor dem Eingriff erhalten Sie betäubende Augentropfen, damit die Operation schmerzfrei erfolgen kann. Augenlider und umliegende Haut werden desinfiziert. Eine Lidfeder verhindert, dass Sie während der Operation blinzeln.

  3. Animation der Kataraktoperation: kleiner Schnitt am Rand der Hornhaut

    Schnitt in die Hornhaut

    Im Randbereich der Hornhaut wird ein kleiner Schnitt von etwa 2 bis 3 Millimetern erstellt, durch den später die Instrumente und die Kunstlinse eingesetzt werden.

  4. Animation der Kataraktoperation: Schutz des Augeninneren mit einer geleeartigen Substanz

    Schutz des Augeninneren

    Um die umliegenden Strukturen zu schützen und Raum für die Operation zu schaffen, wird eine spezielle geleeartige Substanz in das Auge injiziert.

  5. Animation der Kataraktoperation: Öffnen des Kapselsacks

    Öffnen des Kapselsacks

    Mit einer feinen Nadel wird eine kleine Öffnung im Kapselsack erzeugt, also in der Hülle der natürlichen Linse.

  6. Animation der Kataraktoperation: Zerkleinern und Absaugen der getrübten Linse

    Absaugen der Linse

    Die trübe Linse wird mit einer kleinen Hohlnadel und Ultraschallenergie zerkleinert und dann durch eine schonende Absaugung entfernt.

  7. Animation der Kataraktoperation: Einsetzen der Kunstlinse in den Kapselsack

    Einsetzen der Kunstlinse

    Die Kunstlinse wird sorgfältig im Kapselsack an jener Stelle positioniert, wo sich die ursprüngliche Linse befand. Der Schnitt heilt von selbst.

  8. Anlegen des Augenverbands nach der Operation

    Augenverband

    Nach dem Eingriff wird zum Schutz Ihres Auges ein Augenverband angebracht, der am Folgetag entfernt werden kann.

Startbild des Erklärvideos zur Operation des Grauen Stars Kataraktoperation
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Welche Linse die richtige ist

Es gibt nicht die eine perfekte Linse, die zu jedem passt. Jede hat Vor- und Nachteile. Entscheidend ist, welche am besten zu Ihrem Auge und zu Ihrer Lebenssituation passt. Diese Entscheidung treffen Sie nach der ausführlichen Voruntersuchung gemeinsam mit Doz. Steinwender.

Faltbare Kunstlinse, wie sie bei der Operation des Grauen Stars eingesetzt wird

Monofokale Linsen

Monofokale Linsen sind die weltweit am häufigsten verwendeten Linsen. Sie korrigieren nur eine Entfernungseinstellung, normalerweise die Ferne. Das heißt nach der Operation sieht der Patient ohne Brille in der Ferne sehr scharf, benötigt aber für die Nähe eine Lesebrille. Bei zuvor stark kurzsichtigen Patienten entscheidet man sich aber auch manchmal dafür, eine geringe Kurzsichtigkeit (ca. -2,5 Dioptrien) zu belassen. Damit kann man ohne Brille lesen, benötigt aber dafür eine Brille für die Ferne. Monofokale Linsen sind ideal für Patienten, die die Verwendung einer Lesebrille nicht als störend empfinden und die keine Kompromisse hinsichtlich der Sehqualität eingehen wollen. Auch bei diversen Vorerkrankungen der Augen (Makuladegeneration, Glaukom) sind sie die Linsen der Wahl.

Linsen für den gesamten Sehbereich

Diese werden auch Full Range of Field-Linsen oder Multifokallinsen genannt. Es handelt sich dabei um Mehrstärkenlinsen, die sowohl in der Ferne als auch in der Nähe scharfes Sehen ohne Brille ermöglichen. Damit soll neben der Fernbrille auch die Lesebrille überflüssig werden. Im Gegensatz zu monofokalen Linsen weisen multifokale Linsen nicht nur einen, sondern mehrere Brennpunkte in der Linsenoptik auf. In der Regel werden heute trifokale Linsen verwendet, mit einem Brennpunkt für die Ferne, einem für den Zwischenbereich (Computer- und Handy-Distanz) und einem für die Nähe zum Lesen. Solche Linsen für den gesamten Sehbereich funktionieren nur dann gut, wenn die Augen gewisse anatomische Voraussetzungen erfüllen (Pupillengröße, Beschaffenheit der Hornhaut und Netzhaut). Diese Kriterien werden im Rahmen der umfassenden Voruntersuchung abgeklärt. Allerdings muss man auch gewisse Nachteile, die durch die spezielle multifokale Optik und das damit einhergehende Streulicht entstehen, akzeptieren. So kann einerseits das Kontrastsehen bei schlechten Lichtverhältnissen herabgesetzt sein und andererseits vor allem beim nächtlichen Autofahren störende Lichtkränze rund um punktförmige Lichtquellen auftreten. Nichtsdestotrotz ist nach einer sorgfältigen Voruntersuchung und bei Vorliegen einer gewissen Kompromissfähigkeit die Zufriedenheit mit multifokalen Linsen durch die damit erzielbare Brillenunabhängigkeit sehr hoch.

Linsen für einen erweiterten Sehbereich

Solche Linsen werden auch als Linsen mit erweiterter Tiefenschärfe oder als Extended Depth of Focus (EDOF)-Linsen bezeichnet. Solche Linsen haben im Vergleich zu den Linsen für den gesamten Sehbereich eine etwas abgeschwächte Wirkung und ermöglichen ein gutes Sehen ohne Brille in der Ferne sowie im Zwischenbereich (Computer- und Handy-Distanz). Um im wirklichen Nahbereich gut sehen zu können (z.B. für das Lesen von Büchern) wird aber oft noch eine Lesebrille benötigt. Durch die abgeschwächte multifokale Wirkung sind bei diesen Linsen aber auch die störenden Nachteile (Lichtkränze, herabgesetztes Kontrastsehen) weniger stark ausgeprägt als bei Multifokallinsen. Diese Linsen sind geeignet für Patienten, die überwiegend am Computer arbeiten, Sport betreiben oder ein Musikinstrument spielen, und denen es nichts ausmacht, für das Lesen eines Buchs eine Lesebrille zu verwenden.

Torische Linsen

Torische Linsen sind Linsen, die dazu dienen, eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) zu korrigieren. Wenn bei Vorliegen einer Hornhautverkrümmung keine torische Linse im Rahmen des Linsenaustauschs verwendet wird, ist in vielen Fällen trotz Ausgleichs der Kurz- oder Weitsichtigkeit eine Brille für die Ferne und die Nähe nötig. Die torischen Linsen werden speziell für Ihr Auge berechnet und müssen im Auge auch präzise in die richtige Achslage gedreht werden. Sofern Sie eine Hornhautverkrümmung haben, sollten jedenfalls torische Linsen verwendet werden, da sie defacto keine Nachteile haben und praktisch immer ein Stück mehr Brillenfreiheit bieten. Besonders wenn mittels Linsen für den gesamten Sehbereich (Multifokallinsen) eine weitgehende Brillenfreiheit erzielt werden soll, ist die gleichzeitige Korrektur einer eventuellen Hornhautverkrümmung (mit torischen Multifokallinsen) eine Voraussetzung für ein gutes Ergebnis.

Was die Operation kostet

Die Beträge gelten pro Auge. Besteht eine private Zusatzversicherung, werden die Kosten direkt zwischen Privatklinik und Zusatzversicherung abgerechnet. Ausgaben für Augenoperationen gelten in Österreich als außergewöhnliche Belastung und sind steuerlich absetzbar. Was genau für Sie gilt, steht nach der Voruntersuchung fest.

Kataraktoperation mit Monofokallinse

2.200 €

pro Auge

  • Operation mit modernster Technik
  • Monofokallinse, bei Bedarf auch torisch
  • Erste Nachkontrolle durch Doz. Steinwender
  • Abrechnung über Zusatzversicherung möglich
Termin vereinbaren

Kataraktoperation mit Linse für erweiterten oder gesamten Sehbereich

3.400 €

pro Auge

  • Operation mit modernster Technik
  • Linse für erweiterten oder vollen Sehbereich, bei Bedarf torisch
  • Erste Nachkontrolle durch Doz. Steinwender
  • Teilweise Abrechnung über Zusatzversicherung möglich
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Wann operiert werden sollte

Es gibt keinen festen Dioptrienwert und keinen Zeitpunkt, ab dem operiert werden muss. Der Graue Star muss auch nicht mehr, wie früher angenommen, erst reif sein. Entscheidend ist, ob die Trübung Sie im Alltag stört.

Typische Auslöser für die Entscheidung sind Blendung beim Autofahren in der Dämmerung, Schwierigkeiten beim Lesen trotz passender Brille, matte Farben oder eine Brillenstärke, die sich innerhalb kurzer Zeit mehrfach ändert.

Relevant ist der Zeitpunkt auch für den Führerschein. Wird die gesetzlich geforderte Sehschärfe nicht mehr erreicht, ist Autofahren nicht mehr zulässig, bis die Sehschärfe wiederhergestellt ist. Eine sehr weit fortgeschrittene Trübung macht die Operation zudem technisch aufwendiger, weshalb es keinen Vorteil bringt, sehr lange zuzuwarten.

Voruntersuchung und Behandlungstag

Jeder Operation gehen gründliche Untersuchungen voraus. Dabei wird abgeklärt, ob die Operation sinnvoll ist und welche Linse für Sie geeignet ist. Alle Details Ihrer Sehfunktion werden ermittelt und Ihr Auge genau vermessen. Erst danach ist eine umfassende Beratung zur Kunstlinse möglich.

Weiche Kontaktlinsen sollen mindestens 1 Woche, harte mindestens 2 Wochen vor der Voruntersuchung nicht getragen werden, weil sie das Messergebnis und damit die Linsenauswahl beeinflussen. Für die Untersuchung sind pupillenerweiternde Tropfen nötig. Während ihrer Wirkdauer von 3 Stunden sind Sie lichtempfindlicher und dürfen nicht am Straßenverkehr teilnehmen.

Am Behandlungstag bitte kein Make-up und keine Gesichtscreme im Augenbereich. Vor dem Eingriff werden alle Abläufe noch einmal in Ruhe besprochen. Die Operation erfolgt im Liegen, das andere Auge wird abgedeckt, eine Lidfeder hält das Auge offen. Ihre einzige Aufgabe ist es, sich zu entspannen und den Anweisungen zu folgen.

Vermessung des Auges an einem Messgerät bei der Voruntersuchung

Nach der Behandlung

Den Augenverband tragen Sie bis zum Morgen des Folgetags. Lassen Sie sich idealerweise von einer Begleitperson nach Hause bringen und ruhen Sie sich etwas aus. Manchmal tränen die Augen und man ist lichtempfindlich, eine Sonnenbrille ist dann angenehm. Die Sehschärfe erholt sich innerhalb der ersten Tage, meist sind Sie schon nach 1-2 Tagen wieder gesellschaftsfähig.

Bis Sie sich vollständig an die neue Sehqualität gewöhnt haben, kann es einige Tage und in manchen Fällen etwas länger dauern. Die Augentropfen sind der wichtigste Teil der Nachsorge und werden nach dem Tropfplan angewendet.

  • Augentropfen regelmäßig nach Tropfplan anwenden
  • In den ersten 2 Wochen nicht am Auge reiben
  • In der ersten Woche die Augen nicht schminken
  • 2 Wochen keine starken körperlichen Anstrengungen
  • 2 Wochen kein Bad und keine Sauna, beim Duschen das Gesicht nicht direkt unter den Wasserstrahl halten
  • Die alte Brille passt danach meist nicht mehr, die endgültige Brille wird erst nach einigen Wochen bestimmt

Nachstar und Abgrenzung zum Grünen Star

Bei einem Teil der Operierten trübt sich Monate oder Jahre später die verbliebene hintere Kapsel ein. Dieser Nachstar fühlt sich an wie ein wiederkehrender Grauer Star, ist aber etwas anderes und in wenigen Minuten mit dem YAG-Laser in der Ordination zu beheben. Der Eingriff ist schmerzfrei und muss nur einmal erfolgen.

Grauer Star und Grüner Star werden häufig verwechselt. Der Graue Star ist die Trübung der Linse und durch die Operation vollständig behebbar. Der Grüne Star, das Glaukom, ist eine Schädigung des Sehnervs, die meist mit dem Augeninnendruck zusammenhängt, unbemerkt beginnt und bereits eingetretene Schäden nicht rückgängig machen lässt. Beide können nebeneinander bestehen, weshalb bei der Voruntersuchung immer auch der Augeninnendruck und der Sehnerv beurteilt werden.

Häufige Fragen

Was kostet die Operation des Grauen Stars in Graz?

Die Kataraktoperation kostet bei Doz. Steinwender 2.200 Euro pro Auge, inklusive Operation, Monofokallinse (bei Bedarf torisch), und der ersten Kontrolluntersuchung nach einigen Tagen. Besteht eine private Zusatzversicherung, ist eine Abrechnung darüber möglich.

Zahlt die Krankenkasse die Operation des Grauen Stars in Österreich?

Beim Grauen Star besteht eine medizinische Indikation, die Operation ist damit grundsätzlich eine Leistung der sozialen Krankenversicherung. In einer Ordination wird die Leistung in Rechnung gestellt, je nach Versicherung ist eine anteilige Rückerstattung durch die gesetzliche Krankenkasse oder die vollständige Abrechnung über eine Zusatzversicherung möglich. Das wird vor der Operation individuell geklärt.

Wie lange dauert die Operation des Grauen Stars?

Der Eingriff selbst dauert üblicherweise weniger als 10 Minuten pro Auge und erfolgt ambulant in Tropfbetäubung. Zuerst wird ein Auge operiert, das zweite folgt einige Tage bis wenige Wochen später. In manchen Fällen ist die Operation beider Augen an einem Tag möglich.

Wann bin ich nach der Operation wieder arbeitsfähig?

Die Sehschärfe erholt sich innerhalb der ersten Tage, meist sind Sie schon nach 1 bis 2 Tagen wieder arbeitsfähig. Bei Arbeit mit schwerer körperlicher Anstrengung oder in staubiger Umgebung kann allerdings eine Pause von ein bis zwei Wochen nötig werden. Bis Sie sich vollständig an die neue Sehqualität gewöhnt haben, kann es einige Tage und in manchen Fällen etwas länger dauern.

Welche Kunstlinse ist die beste?

Es gibt nicht die eine beste Linse. Monofokale Linsen bieten die höchste Sehqualität, brauchen aber eine Lesebrille. Linsen für den gesamten Sehbereich machen weitgehend brillenfrei, können aber Lichtkränze bei Nacht und schwächeres Kontrastsehen mit sich bringen. Linsen für einen erweiterten Sehbereich liegen dazwischen. Torische Linsen gleichen zusätzlich eine Hornhautverkrümmung aus. Welche für Sie ideal ist, ergibt die Voruntersuchung.

Wie lange darf ich nach der Operation nicht Auto fahren?

Am Tag der Operation dürfen Sie keinesfalls selbst fahren, weil die Pupille erweitert ist. Danach entscheidet die erreichte Sehschärfe. Viele fahren nach der Kontrolle am Folgetag wieder, die Freigabe erfolgt aber immer individuell bei der Untersuchung.

Wie lange muss ich die Augentropfen anwenden?

Üblich sind zwei bis vier Wochen nach einem festen Plan, meist mit abnehmender Häufigkeit. Die genaue Dauer legt Doz. Steinwender bei der Kontrolle fest. Setzen Sie die Tropfen nicht früher ab, auch wenn das Auge sich bereits gut anfühlt.

Kann der Graue Star nach der Operation wiederkommen?

Nein, die getrübte Linse ist entfernt. Möglich ist ein Nachstar, also eine Trübung der verbliebenen Linsenkapsel. Er wird in der Ordination in wenigen Minuten mit dem YAG-Laser behandelt und kehrt danach nicht wieder.

Was ist der Unterschied zwischen Grauem und Grünem Star?

Der Graue Star ist eine Trübung der Augenlinse und lässt sich durch die Operation vollständig beheben. Der Grüne Star, das Glaukom, schädigt den Sehnerv, verläuft lange unbemerkt und lässt sich zwar aufhalten, aber nicht rückgängig machen. Die Namen ähneln sich, die Erkrankungen haben nichts miteinander zu tun.

Medizinisch geprüft von Priv.-Doz. DDr. Gernot Steinwender. Stand September 2026.

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